Archiv der Kategorie: Indonesien

Dreieinhalb Wochen Urlaub in Indonesien

Travellsucht

Deutscher Boden

 

Jetzt bin ich schon seit genau einer Woche wieder in Deutschland und es ist ein tolles Gefühl alle meine Freunde, Familie und Bekannte wieder zu sehen. Zuhause fühle ich mich auch Pudel wohl. Den Kühlschrank zu öffnen und leckeres, frisches Essen heraus zu nehmen ist etwas selbstverständliches in Deutschland doch für mich wieder etwas besonderes. Ich lerne diesen Fakt wert zu schätzen und es gibt zugleich ein anderes Lebensgefühl. Da ist nur ein Punkt, der mir sagt, dass ich mich verändert habe. Was ich auch merke, ich nehme die Welt mit anderen Augen wahr. Dinge die ich vorher als Weltuntergang betrachtet habe, werden jetzt mit Schulterzucken hin genommen. Genauso gibt es aber die andere Seite, dass kleine aber feine Sachen doch mit größerem Respekt geachtet und behandelt werden. Das ich mich verändert habe bestätigen mir auch meine Freunde. Doch was ich definitiv nicht verloren habe, wurde mir gesagt, ist mein Charm und mein breites Lächeln was sich über meine Wangen zieht. 😉

Auf meiner Reise habe ich viele tolle Menschen kennen gelernt, wo sich aus diesen Begegnungen tolle Freundschaften entwickelt haben. Aus diesem Grund sage ich auch „hoch lebe das Internet“ Wenn es kein Internet gäbe, wäre diese schnelle Kommunikation, wie sie vorherrscht nicht möglich. Schnell mal ein paar Fotos bei Whatsapp gesendet oder einen netten Spruch per Voicemail hinterlassen. Diese Freundschaften sind prägend. Aus diesem Grund werde ich auch versuchen diese so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Egal ob Kanada, Spanien, Großbritannien, Schweiz, Australien, Korea oder auch Deutschland, jeder sagt WELCOME wenn man sich in den Flieger setzt und auf einen Kaffee vorbei kommt. Das ist ein gutes Gefühl zu wissen. „Open your mind to open the World“

Alle meine angestrebten Ziele die ich mir in Deutschland gesetzt habe sind in vollem Gange. Der Sport hat sich direkt nach zwei Tagen Alltag in den Tagesablauf integriert und ist jetzt schon nicht mehr weg zu denken. Über einen Fakt bin ich sonderlich erstaunt. Letztlich öffnete ich die Türen meines Kleiderschrankes und nahm zusammengelegte, frische, gut riechende Klamotten heraus. Doch die Zusammenstellung gefiel mir nicht und ich nahm mir einfach andere Sachen. In diesem Moment wurde ich mir über den Luxus klar, den man in Deutschland hat. Ich kann mir meine Sachen aus meinem Kleiderschrank nehmen die frisch gewaschen sind und gut riechen und kann sogar noch auswählen. Viele Menschen sind sich dieser Normalität und Luxus nicht bewusst. Doch wer eine Weile nur mit dem Rucksack unterwegs gewesen ist, weiß von was ich schreibe.

Ob ich einen Unterschied von Deutschland zu Australien spüre?

Oh verdammt ja! Es beginnt doch schon mit dem Wetter 😉 An diesem Fakt kann man im Grunde genommen nichts ändern. Doch ich bin trotzdem der Meinung das Mr. Wettermaster sich ein wenig anstrengen kann dass ein paar mehr Sonnenstrahlen auf das Land der Regeln und Strenge gelangen. Wenn ich unterwegs bin und ein paar lächelnde Gesichter verteile bekomme ich fast keins zurück. Das ist wirklich ein großer Unterschied zu Australien oder Asien. Doch wahrscheinlich ist das einfach Deutschland und ich muss mich wieder an diese Gegebenheiten gewöhnen. Halt stopp! Es gibt doch auch noch positives… Das Essen ist verdammt lecker! Haha

Es ist schön wieder Daheim zu sein. Doch ich werde versuchen längere Freiräume zu nutzen um weg zu fahren oder zu fliegen, um zu Backpacken, um die Welt zu erkunden. Wenn mir jemand erzählen möchte, das Reisen keine Krankheit ist …hmmm…?! Ich sage, doch ist es, und zwar eine Krankheit die sich SUCHT nennt, für diese gibt es nur eine Heilung!

Wir sehen uns im nächsten Land! 😉

Euer Hannes

Europäischer Boden

-Im Hotelzimmer im 30. Stock lässt es sich ausshalten, doch am Pool da lässt sich richtig gut relaxen, genauso wie in der Lobby oder im Restaurant auf dem Dach. Was ein traumhaftes Hotel, mit Blick aus dem Zimmer wie man normalerweise von einer Dachterrasse hat-

Von Koh Lanta ging´s dann erstmal mit dem Minibus nach Krabi Town. Dieser Bus war trotz „offseason“ gnadenlos überladen. „The real Thai-style“ Allerdings war die Fahrt nach Krabi ganz angenehm für mich, wie ich einen einzelsitz hatte. Im Hostel habe ich wieder super spontan eingecheckt (ohne Buchung), zusammen mit einem englischen Pärchen die ich im Bus kennen gelernt habe. Am Abend ging es direkt noch auf den Nachtmarkt, wo alles zum Essen ziemlich preiswert verkauft wurde. Von den Inseln habe ich immer die starken Regenschauer auf dem Festland gesehen, diese wirklich nett anzusehen waren. Doch jetzt war ich genau da, wo ich die Schauer sonst nur gesehen hatte…. Drei Stunden knallharter Regen der gefühlt aus Eimern vom Himmel kam.

Die Nacht in Krabi war aufgrund meines frühzeitigen Fluges am nächsten Morgen nur sehr kurz, doch wie schön dass ich beim Travelln gelernt habe, dass ich überall, mehr oder weniger gut schlafen kann. Somit wurde der Flug von knapp zwei Stunden zu gefühlten zehn Minuten, nachdem das Flugzeug in Krabi (AirAsia) mal wieder Verspätung hatte (2h). In BKK angekommen ging´s dann mit dem puplic Transport ins Hotel. Erst mit dem Bus für (30Baht/90ct.), danach direkter Umstieg in die Skytrain (42Baht/1,25€) Somit war ich in 40min. im Hotel und habe 400Baht gespart. Für die letzten beiden Nächte habe ich über mein Bruderherz ein Zimmer im „Pullmann Hotel G“ eigebucht. (5 Sterne +) „Man Man Man war das ne Wucht, Cityview like a king“ und die letzten zwei Tage mal nicht so leben wie die letzten 9 Monate – Luxus pur 😉

In Bangkok habe ich noch ein paar Dinge erledigt. Ich habe mir einen Anzug mit Hemd innerhalb von unglaublichen sieben Stunden schneidern lassen, habe geshoppt was die Taschen tragen können, ziemlich viel am Pool relaxt und habe das letzte Mal die magische Thaistimmung genossen. Auf einem der höchsten Tower (Banyan Tree Hotel) habe ich mir am letzten Abend in luftiger Höhe des 59. Stockwerks auf dem Dach einen Mojito gegönnt. Dieser mit einem unbeschreiblichen Rundumview serviert wurde.

Heut früh ging´s dann auch schon wieder um 5am aus dem Bett, rein in die entspannten Klamotten für den Flieger. Fix auschecken und ab in die Skytrain Richtung Flughafen. Im Flughafen verging die Zeit ziemlich schnell, es hat gerade noch so gereicht um sich eine gnadenlose Kalorienbombe von Mcdonalds zu gönnen. Eingecheckt und los ging´s.

Viele Stunden und Spielfilme später….

Jetzt bin ich in Stockholm angekommen und relaxe noch ein wenig am Airport. Letzter Stopp Berlin.

Seit 9 Monaten wieder europäischen Boden unter den Füßen. Soweit so gut fühlt es sich nicht schlecht an.

Bis in ein paar Stunden in Deutschland!  Xo Hannes

 

14.09.2014 Zusammenfassung

Hallo an alle zusammen, die meinen Block mitlesen. Ich bin heute Früh den 14.09.2014 in Australien gelandet. Komplett übermüdet und durch den Wind. Der Flug kam mir sehr komisch vor, weil es eine kleine Maschine war, in der ich in der ersten Reihe gesessen habe. War auf jeden Fall mal eine neue Erfahrung, beim Start der Flugbegleiterin gegenüber zu sitzen.

Auf Bali, haben Isabell und ich eine sehr schöne Zeit verbracht und diese auch in vollen Zügen genossen. Aber wie es ist, aller Abschied fällt schwer und tut auch weh! Auf alle Fälle sind in dem Urlaub Eindrücke entstanden, von Mensch, Kultur und Land die nie wieder aus meinem Kopf verschwinden werden. Danke für die schöne Zeit Isabell!

Jetzt bin ich erstmal 5 Tage in Darwin. Danach fange ich, laut Plan, an zu Arbeiten. Erstmal geht’s Mangos pflücken. Wird bestimmt super anstrengend. Aber es hat ja auch einen Nutzen. Ich versuche so lange wie möglich auf der Farm zu arbeiten… wenn die Arbeit und das Gehalt passt. Heut habe ich mir eine SIM-Karte fürs Telefon gekauft, was aber noch nicht wirklich klappt. (kommt noch) Morgen muss ich direkt meine Steuernummer anfordern und Bankkonto eröffnen.

Eine witzige Story noch zum Schluss. Als ich heut mit dem Taxi von Flughafen zum Hostel gefahren bin, (30$) war es 5:30 Uhr. Was ich nicht wusste, das Hostel hat nur von 8am – 9pm die Rezeption offen. Da das Gebäude wie ein Gefängnis abgeriegelt ist, hat auch kein weg hinein geführt. Also noch 2,5h ausharren. Komplett übermüdet. Naja ich habe mich einfach auf eine Bank vor dem Hostel gelegt und habe wie ein Obdachloser versucht zu schlafen. Ist mir sogar ein wenig gelungen. J Ich hoffe die kommende Nacht auf ein wenig mehr Schlaf.

Take care

Die Internetverbindung ist mal wieder ein wenig zu schwach um Bilder hoch zu laden. Die kommen also später!

Bildchen

Traumstrand
Traumstrand
Dinner fort two
Dinner fort two
Gilli Meno
Gilli Meno
Blaues Wasser schon am Hafen
Blaues Wasser schon am Hafen
Ohne kommentar
Ohne kommentar
Monkey eat banana
Monkey eat banana
Reisterrassen ubud
Reisterrassen ubud
Mit dem Moped über Reisfelder
Mit dem Moped über Reisfelder
Reisterrassen
Reisterrassen
Paradiesisch
Paradiesisch
Affenwald
Affenwald
Tempelanlage
Tempelanlage
Tana Loth
Tana Loth
Japa ab in die Luft
Japa ab in die Luft
Strand nur für uns.
Strand nur für uns.

 

Vogelmarkt
Vogelmarkt

Blaue Lagune

Seit dem letzten Eintrag ist schon wieder viel Zeit vergangen und viel spektakuläre Sachen passiert.
Ubud in zentral Bali war auf jeden Fall die Reise wert. Traumhafte Reisterrassen die sich durch Täler erstrecken und in einem saftigen grün erstrahlen. Wir sind über Reisfelder gewandert, wo kein Mensch weit und breit zu sehen war. Vereinzelt tauchten ein paar ausgebüchste Hühner auf, aber ansonsten einsame Stille im satten Grün.

Live mit den Affen auf Tour. Im Affenwald von Ubud gibt es einiges zu erleben. Diese zähmen aber sehr intelligenten Tiere sind schön anzuschauen. Aber man sollte acht geben, dass man nicht zu viel Verständnis und Vertrauen zeigt. Diese tollen Eigenschaften werden leider zu schnell von diesen Biestern ausgenutzt. Uns erging es zum Glück nicht so. „sei steht’s achtsam auf deine Sonnenbrille, Flipflops und Rucksack. Affen sind in jedem Fall, ohne Frage schöne Fotomotive.
Die letzten Tage waren wir auf den Gilli Island gewesen und haben eine Menge Spaß gehabt. Kristallklares blaues Wasser, mit bunten Fischen um einen herum und wenn man Glück hatte auch mit Papageienschildkröten. Das waren tolle Erfahrungen. Mein Bruder hatte extra seinen Jahresurlaub auf die Gilli Islands gelegt, das wir uns nochmal sehen können, bevor ich nach Downunder verschwinde.
Meets Familie auf der anderen Seite der Welt.
Drei kleine Inseln, mit kleinen Bungalows, kaum Süßwasser, ein paar kleinen Läden, keine Mopeds, Autos oder Kfz. einfach das Leben, so wie es auch ist. Auf Gilli Meno auf der Insel auf der wir wohnten, gab es nicht einmal Fahrräder zum ausleihen. In 1,5h hatte man die Insel auf einem Standspatziergang umrundet.

Ein Traum wird wahr. Als wir ankamen und ich das erste mal in meinem Leben solch blaues Wasser sah, wusste ich, ich bin im Paradies. Bei unserem ersten Schnocheltrip hatten wir gleich eine unterwasserbegegnung mit einer wundervollen Schildkröte die uns zum Mitschwimmen ein lud. In den nächsten Tagen war es ein wiederkehrendes Erlebnis. Nur das die Schildkröten immer in Stück größer wurden. 🙂
Meinen Geburtstag feierten wir entspannt zu viert. Ich hatte mir gewünscht, das wir zusammen einen schnocheltrip mit Boot und Guide um die Insel machen. Ziel war… Korallen, Fische, Schildkröten. Das Ziel wurde vollkommen erreicht. Es war spitze. Leider war keine wasserdichte Kamera mit an Bord, mit der wir Fotos machen konnten. Aber im Kopf bleiben die Bilder hängen.
Am Abend ging es noch zu einer kleinen Party auf der Insel. Fullmoonpartys werden zu Hauf gefeiert. Ich hatte das Glück, dass zu meinem Geburtstag Vollmond war. Fünf Tage nutzten wir das blaue Wasser und die Ruhe um vom Großstadtjungle um ein wenig abzuspannen.
Jetzt sind wir auf dem letzten Stop nochmal im Südkuta angekommen. Wir haben ein wundervolles Quartier mit Pool und sehr hübschen Zimmer. Wir wohnen direkt an der Sunnsetroad im Hinterhof in einem kleinen Hotel. Morgen werden wir den letzten vollen Tag auf Bali nochmal die Wellen mit dem Surfboard nutzen und am Abend den Urlaub mit einem Cocktail in der Regiebar ausklingen lassen.
Am 13.09,2014 heißt es dann vorerst Abschied nehmen.
Isabell – way back Home
Hannes – way to down under

Ich versuche morgen noch ein paar Fotos online zu stellen.   XO

Spesziale 28.08 – 02.09.2014

DSCN8337 (2)_copyIn diesem 5 Tagen ist eine ganze Menge passiert.

Überblick:

  • Flug nach Bali
  • Super Guesthouse in Changgu nähe Kuta
  • Erste Surflesson
  • Party in Kuta
  • Handy gestohlen
  • Romantische Unterkunft in Ubut
  • Reisterrassen in Hülle und Fülle

Affenwald mit viel FreudeEigentlich hatte ich es mir doch vorgenommen, über jeden Tag etwas zu schreiben. Doch mit der Zeit werden es immer mehr Ereignisse, diese man nicht mehr in kleine Texte fassen kann. Ich schreibe parallel ein detailliertes Buch per Hand. Mit Zettel und Stift…. Ja so was gibt’s noch, wer sich jetzt fragt. Besondere und äußerst spektakuläre Erlebnisse werden ab sofort nur noch wieder gegeben!Meine erste Surfstunde nicht zu vergessen. Das war vielleicht ein Spaß nach dem 3. Versuch stand ich endlich auch auf dem Brett. Ab dem Moment ging es steil Berg an. Die Wellen werden größer die Boards kleiner und das Fieber zum Meer, Sonne und Wellen lässt mich nicht mehr los. Es ist wie im Paradies. Zur Zeit findet dies in Ubud seinen Lauf. Hier haben wir heute einige Tempel von Ihrer Schönheit und Einzigartigkeit entdeckt. Viele riesige Reisterrassen, die sich über hunderte von Meter durch tiefe Täler erstrecken und einen atemberaubenden Blick darbieten.Heute habe ich meine erste Massage in einem Massagestudio bekommen. Man man man, hat die junge Frau geknetet, was das Zeug hält. Rücken, Po, Beine, Kopf, Arme und Hände für eine Stunde. 80000rph – ca 5,20€Schade an der ganzen Situation ist, dass Bali eigentlich ein Paradies ist. Mit den tollem Ständen, Reisterrassen, Tempeln, Tieren und Natur. Doch es gibt leider bei den Einheimischen einen Zugang im Gehirn der versperrt ist. Denn dieser sollte für Umweltbewusstsein und Wertschätzung für Natur und Lebensraum gut sein. Es wird Müll auf offener Straße verbrannt, die Abgase gelangen ungefiltert in die Atmosphäre und in die Lungen der hier lebenden Menschen. Das ist allerdings das Leben so wie es hier ist.

Das eigentliche das schade ist, immer mehr Touristen entdecken diese Insel für sich. Das sorgt für einen Boom der Wirtschaft, dieser die Landschaft, Menschen und Kultur zu einem großen Teil verändert. MASSENTOURISMUS

Im Affenwald war es außergewöhnlich witzig, spannend und schön zugleich. Mit den felligen Biestern von Affen Auge um Auge, Zahn um Zahn voreinander zu stehen, ist echt eine Erfahrung wert und auf jeden Fall witzig zu erleben. Man bekommt bei den DIREKTEM Kontakt erst wirklich mit, wie menschlich diese Tiere eigentlich sind.

Eins davon ist zum Beispiel die super Unterkunft, die wir in Changgu hatten. Die Haushälterin war Australierin und hatte sich nach Bali abgesetzt. Ein tolles Grundstück mit einem Pool in Form eines Wassergraben, der eines der 6 Zimmer umschloss. Kleine Welpen, die auf der Straße aufgepickt wurden, fanden bei ihr ein Zuhause. Es gab jeden Tag ein außergewöhnlich leckeres Frühstück mit Müsli, Kernen, Obst, Gemüse und Tee.

 

Weitere Fotos folgen…. (WIFI to Low)

 

25.08.2014

GOPR0888_copy

Nach unserem Besuch in Pangandaran sind wir heut mit Minibus und Zug nach Yogyakarta gereist. Wie alle Reisen hier in Indonesien ist es jedes mal eine Erfahrung und ein riesiges Erlebnis. Prinzipiell gehen die Indos mit dem Alltag sehr relaxt um und brechen nichts übers Knie. Das ist auch echt gut so. Denn man bekommt die entspannte Lebensweise mit und überträgt diese auf sich selbst. Sehr Nice
Gestern Abend habe ich in Yogya in einer Strandbar meine erste Kokosnuss geschlürft. Ich hatte es mir eckelhafter vorgestellt. Denn es war wirklich sehr lecker! Empfehlung steht… für junge Kokosnüsse.
In Pangan…. ach egal (elender Name 😀 )…. waren wir Bodyraften im Green Canyon und sind mit den Mopeds mitten durch den Urwald und Reisfelder gefahren. DSCN7975_copy
:Schönheit der Natur kennt keine Grenzen:GOPR0950_copy
Heut morgen sind wir 6.55uhr aufgestanden und wurden mit einem Minibus abgeholt, der uns in 2h zum Bahnhof bringen sollte. Der Bus hat statt den 2h 3,5h gebraucht, aber gut. Wir haben im Endeffekt den Zug bekommen, den wir angeblich auch bekommen sollten ( keine Ahnung wie das Funktioniert) Letztendlich sind wir aber doch noch in Yogya angekommen. Wir sind statt erster Klasse zur Abwechslung mal Economie gefahren. Denn das hat für 3h fahrt nur 35000rph. _ 2,25€ gekostet.
Heut sind wir gut in Yogya angekommen und haben die Shopping Meile erkundet. Hier ist es um einiges mehr Touristisch als in Yakarta oder Pandangaran. Um vieles mehr. Hier schaut mich keiner komisch an, weil ich groß und weiß bin. Was zur Abwechslung echt mal ganz angenehm ist.

Zum Abschluss. Es ist schwer hier ein paar Flipflops in meiner Größe zu finden. (42) Die Indios haben alle Hobbit-Füße. 😀
Hier noch ein Paar tolle Bilder.

-geile Zeit-GOPR0951_copyGOPR0911_copy

DSCN7950_copy

 

 

22.08.2014

Gestern Abend, den 21.08 waren Isabell und ich ein wenig die Gegend um unser Hotel erkunden. Die großen weißen Menschen kommen! So wurden wir von den Leuten angeschaut. Wir waren das Highlight schlecht hin, drüber und drunter, durch und durch. Eigentlich waren wir auf der Suche nach etwas Essbaren. Denn im Flugzeug war die Mahlzeit ein bisschen „Small“ ausgefallen. Wir haben einen Warung mitten in einem Viertel gefunden, bei dem wir sehr nett auf Englisch angesprochen wurden und etwas essen konnten. Zwischen Motorrädern, Mopeds, Katzen, Ratten, vielen indonesischen Menschen, Grills mit Fisch und Fleisch und Kochwoks – kurz… the real live in Indochina. Essen war sehr lecker. Glasnudeln mit Hühnchen, Gemüse und viiiel Chili und das selbe nochmal mit Reis statt Nudeln. Heut früh sind wir 8:30 Uhr aufgestanden und waren im Hotel Frühstücken. Danach ging’s mit dem Taxi 30min lang Richtung Bahnhof. Da habe ich eine SIM-Karte fürs Handy gekauft. Aber das hat nicht so funktioniert, wie wir wollten. Ich hatte im Handy keinen Slot für normale Handykarten, nur für mini Cards. Also Isabell ihr Handy… da war aber die Einstellung kompliziert erklärt. Naja gut, ein Pilot der am Flughafen war, sprach zum Glück Englisch und half mir beim Einrichten der Karte auf dem Handy. Funktioniert aber immer noch nicht. Eine Funktion auf dem Handy blockiert alle ausgehenden Anrufe. Wir bekommen das aber hin. Zur Zeit (22.08.14) schreibe ich den Blockeintrag, via Word vor und lade ihn dann hoch, wenn das nächste Mal WIFI vorhanden ist. Wir sitzen im Zug Richtung Bandung. Am Schalter haben wir höchstwahrscheinlich ein First-Class-Ticket angedreht bekommen. Denn wir haben pro Person 105000 Rupia (ca. 6,50€) bezahlt. Voll teuer für 3,5h Zug fahren. Indonesische Verhältnisse. Jetzt sind wir im Wackel wackel, schüttel schüttel, Rungs, Booms, knall, pum, peng Zug und hoffen auf gute Ankunft. 😉

-indonesischer Alltag-

19.08.2014 – 21.08.2014

Abschiedsparty Save
Besser spät als nie. Ich habe alles in der Heimat erledigt. Den letzten Kurs gegeben, Arbeitszeugnisse eingefordert, Freunde und Bekannte verabschiedet und zu guter Letzt habe ich auch noch eine Abschiedsparty geschmissen. Diese war zuerst vollkommen ins Wasser gefallen. Denn so wie es in Dresden öfter ist, hat es schlagartig, gefühlte 100l pro Minute geregnet. Somit hat es mich und meine drei fleißigen Mitstreiter vollkommen eingeregnet (an der Elbe). Nichts desto trotz habe wir sehr spontan die Party zu einem sehr guten Freund verlegt…. Es war ein riesiger Spaß.
-Danke an alle die da waren-

 

Wohnung leer
In den letzten zwei Tagen vor meiner Abreise haben meine Ellis und ich meine ehemalige Wohnung ausgeräumt und für neue Insassen fertig gemacht. Ganz schön viele Sachen die sich in einem Haushalt über fünf Jahre ansammeln…. Trotz ständigem aussortieren. 😉
-Thanks for completing-

 

Ready for take off
Nun sitze ich im Flugzeug und genieße meinen Rum-Cola und hoffe das ich somit meine Fähigkeit zu schlafen (die sowieso schon sehr ausgeprägt ist) zu intensivieren. In zwei Stunden landen wir in Dubai. Wir haben vier Stunden Aufenthalt und werden dann nochmal acht Stunden gen Jakarta fliegen.
-Das große Traveln hat begonnen-