Archiv der Kategorie: Sport

Eine Lebenseinstellung

Abschluss des Bachelor of Arts _ Sportwissenschaft_Jena

Ich melde mich seit langem mal wieder zurück.

Heut hatte ich meinen ersten Arbeitstag bei Porsche Motorsport in Stuttgart. Aber dazu komme ich später mit ein paar Sätzen.

Ein stressiges Sommersemester kündigte sich nach dem erfolgreichen Wintersemester 2017/´18 an. Einige Prüfungen und die ersehnte oder in manchen Momenten auch gefürchtete Bachelorarbeit. Die Praxis nahm im 6. Semester allmählich ab, welcher Sport in der Freizeit kompensiert werden musste. Also verbrachten wir 2 bis 3 Tage die Woche auf dem Beachvolleyballplatz. Den Rettungsschwimmer gab es auch noch zu absolvieren, was mir mit bravour und viel Spaß gelang. Fast alle meine verrückten Kommilitonen, während der Jahre gewordene Freunde, besuchten mit mir gemeinsam den Kurs. So hieß es Dienstag früh um 8:30 Uhr: Schwimmspaß in der Galaxy Schwimmhalle in Lobeda.

Rettungsschwimmerabzeichen Silber. [CHECK]

Donnerstag früh 8:00 Uhr trafen sich Matze und ich zu einem vom USV organisierten fortgeschrittenen Beachvolleyballtraining, was uns von der Spielweise und Technik einen zacken gefährlicher im Sand machte. Den Volleyball-Vertiefungskurs in der Halle haben wir dementsprechend auch gerockt und richtig gute Noten abgesahnt.

6 Prüfungen waren es an der Zahl, die sich mir zu meinem Ziel dem Bachelorabschluss in den Weg stellten. Zusätzlich kam die Bachelorarbeit, welche ich in der Trainingswissenschaft schrieb und aus einer Forschung und viel Schreibarbeit zusammen setzte. Das Ziel war es die Beanspruchung der Gleichgewichtsfähigkeit zu skalieren und somit eine Belastungsnormative für das Gleichgewichtstraining, beispielsweise im Gesundheitssport in der Sturzprävention einzusetzen. Basti und ich verbrachten 4 Wochen im Labor mit Gleichgewichtsmessungen von Sportstudenten. Perturbationen auf dem Laufband…. Einfach mal Googlen 😉 (Wenn ich das jetzt erkläre, wird es einfach zu viel) Gedruckt wurden am 17.08.2018 eine Bachelorarbeit mit dem Inhalt auf 20 Seiten, der seines Gleichen sucht. „Joke“ Aber schlecht ist es nicht 😀

Bachelor of Arts – Sportwissenschaft [CHECK]

Zick Zack und weg. So schnell die der Umzug kam konnte ich nicht guggen (Sächsisch). 1x in Leipzig am See zum SUP, nach Dresden gefahren und die Leichtathletik EM in Berlin besucht. Schwupp ging es ab nach Stuttgart zu meinem 6 Monatigen Praktikum bei Porsche Motorsport in Flacht. Heut war mein 1. Arbeitstag und ihr bleibt gespannt! Ich sag nur…Laut, Schnell und Heiß

Tschüüüh euer Hannes

6. Semester hat begonnen

Hannes
Wilder-Kaiser März 2018
Einfach mal Entspannt
Lisa-Marie & Ich
Wildschönau, AU., 2018

Rückblick auf das Wintersemester 2017/18.
Alle Prüfungen sind so gelaufen wie ich es mir gewünscht habe. Es waren wirklich einige Brecher dabei die mir viel abverlangt haben. Doch dank guter Vorbereitung sind auch die mit guten Noten in Friedolin, unserem Uni-Portal, eingegangen. Grau in Grau hat im Winter, wie in den vorherigen Blogeinträgen schon beschrieben, ziemlich gestört.
….. ich habe gerade sehr lange überlegt, was ich noch über den Winter schreiben kann. Aber ich bin leider auf nichts weiter gekommen. „Winter halt“

Sommer 2018.
Nun ist es angebrochen. Das sechste und letzte Semester läuft. Die erste Uni-Woche ist durch. Mental bin ich in Hochform und körperlich mit sehr viel Muskelkater versorgt. Sonne satt, frisch abgezogene Beachplätze und heiße Kursteilnehmer bescheren mir diesen. Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen zwischen den Wolken blitzen ist einfach kein Halten mehr. „Man muss einfach raus und alles geben“
Das Pensum ist direkt auf 99% gesetzt wurden. Montag: 3h Bodyshape Kurse, Dienstag: Beachen, Mittwoch: Beachen, Donnerstag: Beachen, Hallentraining Volleyball, 2h Bodyshape, Freitag: Sport nach Wahl. Irgendwo dazwischen liegen dann noch zwei Trainingseinheiten Kraft, dass die Muskeln nicht ganz verschwinden 😉 Das tolle wie immer am Sportstudium: alle ziehen am gleichen Strang und wollen höher, weiter, schneller!
Die Bachelorarbeit in dem Fachbereich der Trainingswissenschaft ist auch im Gange, in der die Messungen in den nächsten Wochen beginnen sollten, wenn mit den Anträgen alles glatt geht. Somit stehen alle Lampen für die nächsten Monate auf grün.

Mit Vollgas in den Sommer!

Sportwissenschaften im Sommer

Auch SPOWIs brauchen mal eine Pause

Nun bin ich voll in den Sommerferien angekommen. Eine Klausur habe ich noch offen, die ich im Semester geschoben habe, weil es leider durch eine ziemlich starke, zeitliche Komprimierung der Prüfungszeit ein wenig eng geworden war.

Jetzt heißt es in den Ferien, die Muskulatur ein wenig ausruhen und Kraft für das nächte Wintersemester sammeln. Diese Pausenphase ist meiner Auffassung nach super wichtig. So viel Praxis wie in diesem Sommersemester auf dem Plan stand, hatte ich wirklich noch nie.

Leichtathletik Vertiefung, Sportwissenschaften im Sommer weiterlesen

Bilder SPOWI 2016 -2017

Beachvolleyball Sommer 2016
Fahrradtour Herbst 2016
Spowis arbeiten
Basti mit ca. 200kg beim morgendlichen Kreuzheben
Ich & Matthias
Beachvolleyballturnier Sommer 2017
Skilager Winter 2016/2017
Volleyballtunier Winter 2016/17
SPOWI in den Alpen
Kanutour Semesterabschluss 2016
Saaleview
Leichtathletik DM 2017, Erfurt
Ich & Matthias
Herresberglauf 2017
Matthias & Ich
Beachen 2017

Sportwissenschaft in Jena

(Stand: Februar 2017)!

Saalbach 2017
 Nun sind es bereits eineinhalb Jahre die ich in Jena bin und den Fettzellen, der Unsportlichkeit, der Unlust und Unzufriedenheit der Gesellschaft die Stirn biete.

Es ist unglaublich wie viele Facetten der menschliche Organismus aufweist, wenn man ihn wissenschaftlich unter die Lupe nimmt und sich genauer mit Ihm auseinander setzt. Ob es nun in der Sportmedizin, Trainingswissenschaft oder Biomechanik ist, die Fächer werden im Laufe des Studiums immer interessanter und tiefgründiger. So schaut es zu mindestens in der Theorie aus. In der Praxis ist es vollkommen anders. Es ist nämlich noch besser! Leichtathletik, Turnen, Schwimmen, Jazz-Dance (Ja, die Spowis müssen auch manchmal ein wenig das Tanzbein schwingen), das ist nur ein kleiner Abriss den Sportarten die wir im Studium belegen müssen. Doch meistens heißt es: „rann glotzen und in der BiB die Fachlektüre wälzen“

Sportwissenschaft in Jena weiterlesen

„review“ _ Alpentour 2016

Chronologische Aufarbeitung

Alpentour 2016

Die beiden letzten einschneidenden Erlebnisse die ich hatte, werde ich euch jetzt mal flink erzählen und hoffe, dass ich die nächsten wundervollen Erlebnisse, in absehbarer Zeit nach dem direkten Geschehen berichten kann.

Im August 2016 machten Andreas, Tobi (Zwei Kommilitonen) und ich uns auf, die Alpen zu Fuß mit dem Rucksack auf dem Rücken zu bezwingen.

Drei Wochen vorher, fingen wir an uns intensiv Gedanken über Gepäck, Route und Nahrung zu machen. Die Rucksäcke mit maximal 20kg Gewicht beladen, zirka 20 Tage um 400km von Garmisch- Partenkirchen nach Riva an den Gardasee zu laufen. Einmal quer über die höchsten Gipfel Europas.

Tag 8

 Blick von Geierscharte

Es gibt vorgefertigte Wanderwege, welche durch die Alpen führen. Einen von diesen zu wählen kam uns nicht in den Sinn, wir wollten noch ein paar mehr spannende Plätze einbauen, welche wir schon einmal besucht hatten und den anderen zeigen wollten. Gesagt – Getan. Wir bauten uns die Route so zusammen, dass wir eine ideale Strecke für uns drei Spezialisten konzipierten.

Die Rucksäcke waren vom Equipment gut vorbereitet und auch schnell gepackt. Der Einkauf von hauptsächlich kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln war getätigt und das Auto für die Anreise nach Garmisch gesattelt.

Was ich mir sparen werde, ist es euch jeden Tag einzeln aufzuzählen, was wir gemacht haben und wie wir es getan habe. Denn jeder kann sich vorstellen, wie es ist mit zwei Freunden seinem Rucksack und einem Zelt durch atemberaubende Landschaften zu laufen…. Einfach nur schrecklich. 😉 _ kleiner Scherz. Die folgenden Bildchen werden euch einen besseren Eindruck darüber verschaffen wie es war. Eins sag ich aber vorab. Die Bilder können nicht im Ansatz das wieder geben, was diese Landschaft an Schönheit, Weite und Friedlichkeit zu bieten hat. Aber ihr werdet es trotz alledem toll finden 😀

„Na gut, ich werde mal wild, ein bissl was durcheinander schreiben was mir so spannenden einfällt.“

Es fing eigentlich in der ersten Stunde an. Tobi war so überwältigt, von den kleinen Hügeln am Alpenrand, weil er das letzte Mal im zarten Alter von 6 Jahren in den Bergen war. Also voll verständlich. Die ersten zwei Stunden gelaufen und wir merkten. „gut, das wird anstrengend!“ Allerdings weniger in den Beinen, mehr in den Schultern und im Rücken. Genaues vorheriges Abwiegen der Rucksäcke hatte uns einen Fairnessbonus verschafft. Dieser Fakt das einer mehr tragen muss war also als Streitpotential ausgeschlossen, welches sich bei langen Touren durch den Regen auf einer sehr unangenehmen Strecke auf sehr, sehr, SEHR kleine Kleinigkeiten extrem Maximieren kann. Doch wenn dieser Fall auftrat, wurde es ausgeschwiegen, oder direkt lautstark geklärt. Haha Eine andere Möglichkeit gibt es auch nicht, wenn man 24h zusammen unterwegs und aufeinander angewiesen ist. Die Führung in der Gruppe wechselte Ständig. Meist wurde der Letzte bei einem Wechsel Erster. Der Erste gibt das Tempo und der letzte hält alle zusammen. So ergab es immer ein angenehmes Reisetempo wo alle gut mit leben konnten. Das ist auch sehr wichtig, denn wenn die Strecke und Wetterbedingungen dich durch brüllende Hitze, Gewitter und Schnee führen, musst du als Gruppe zusammen halten und dich auf die anderen verlassen. An manchen Tagen beflügelten wir uns die eine oder andere Doppeletappe zu laufen. (Welche leider der Grund für ein vorläufiges, gesunden Abbrechen sein wird.) Die Füße brennen, der Rücken schmerzt, die Knie fühlen sich nicht mehr ganz an wie Knie und der Kopf spielt dir immer wieder kleine Streiche. Wir kamen nach einer Regen, Schnee Doppeletappe völlig zerstört in einer Hütte an, in dieser wir nächtigten. Andi seine Hüfte schmerzt, mein Knie streikt und Tobi motiviert uns zum weiter machen. Der nächste Tag lief gut an, wir bestiegen den höchsten Punkt unserer Strecke. „Geierscharte“ Der Auf- und Abstieg war ein Abendteuer, welches nicht ganz ungefährlicher Natur war. Es ging über Eis- und Schneefelder, welche nicht ganz einsichtig waren. Der Abstieg stellte sich als gleiches Spiel heraus, nur das es steil bergab ging. Da kann man sich jetzt entscheiden was mehr Spaß macht! 😉 Schritt für Schritt und wir waren in Italien. Die Luft wurde wärmer und das Wetter besser. Ich weiß nicht, ob es Einbildung war oder wirklich einfach der Fakt das in Deutschland das Wetter immer nicht so pralle ist. Es ging gut Berg auf und mein Knie schrie mich an „Hannes, hör auf! Lass es! Bleib stehen! AUUUUUUUA“ Auf diese Massage reagierte ich. Den nächsten Tag beschlossen wir eine Taltour (Tour durchs Tal 😉 ) nach Sterzing zu laufen. Es war mehr eine Qual als alles andere. Wir kamen in Sterzing an und beschlossen die Tour mit zwei weinenden Augen im Jahr 2017 von diesem Endpunkt zum Gardasee vorzusetzen und es dort und jetzt zu beenden. Es bringt nichts, sich als Sportstudent sein Kapital zu vernichten und sein Studium nicht beenden zu können. „Das ist jetzt DER Punkt wo ich hoffentlich bald weiter schreiben werde“

Die Alpen sind auf jeden Fall ein tolles Wagnis welches ich jedem empfehle, der gern Sport macht, wandern geht und sich gern mal ein wenig fordert. Ich freue mich auf jeden Fall auf den kommenden September wo wir die Tour beenden werden.

 

Grüß Gott „wenn du ihn triffst“

Euer Hannes

Standpunkt „back“

Vier Monate in europäischen Gefilden!

Nun sind es schon, auf den Tag genau, vier Monate dass ich wieder in Deutschland bin und mich sehr gut eingelebt habe. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat es dank meiner Familie und Freunden gut geklappt wieder in den deutschen Alltag hinein zu kommen und mich zurecht zu finden. Jetzt fällt die deutsche Spießigkeit auch gar nicht mehr so auf. 😉 Trotzdem mache ich mir Standpunkt „back“ weiterlesen

26.08 – 30.08.2014

Tunnelblick
Tunnelblick

The Big one
The Big one

Prambanan
Prambanan

Prambanan sunset
Prambanan sunset

Borobodur in the morning
Borobodur in the morning

Krasser Typ
Krasser Typ

Nice view
Nice view

26.08.2014

Get up 3:55am… Mit den Rollern ging es heut nach Borobodur. Eine riesige Tempelanlage mitten im Dschungel. Wir sind so früh gestartet, weil wir den Sonnenaufgang sehen wollte. Leider war es ein bisschen bewölkt. Aber damit miss man im Dschungel rechnen. Deshalb war es ich so wundervoll. Die Sonne kam noch zum Vorschein und wir waren alle Happy. Wir waren zusammen mit einem Pärchen aus Frankfurt unterwegs, die wir auf der Zugfahrt nach Yogya kennen gelernt haben. Zwei crazy Personen. Ähnlich verrückt wie wir. Denen ist an Ihrem Moped der Reifen geplatzt. Somit misste Lucas allein fahren und Isabell, Camela und ich sind auf meinem Roller zu dritt gefahren. Ein echtes Erlebnis. Da es hier nur 125cc Roller gibt, hatte der trotzdem noch genug Power um flott voran zu kommen. Den Sonnenaufgang haben wir von einer im Dschungel angelegten Plattform gesehen. Es war traumhaft. Auf dem weg dahin, haben wir eine Spione im Netz hängen sehen, die ca. 20cm lang war (nur Körper). Es war ein Monster von Tier….wiederlich. Am Abend haben wir uns dann noch den Sonnenuntergang in Prambanan angeschaut. Was mindestens genauso eindrucksvoll war wie der Sonnenaufgang. Wir waren den ganzen Tag mit dem Roller unterwegs und haben 4€ dafür bezahlt. Echt Preiswert. Genauso wie der Sprit. Einmal volltanken ca. 3l für knapp 2€

27.08.2014

Heute Sightseeing in Yogyakarta wir haben und die Sehenswürdigkeiten angeschaut, die wirklich sehr interessant waren. Sultanpalst, Batikkunst und Herstellung und den Vogelmarkt. Vogelmarlt war wirklich richtig Krass. Nicht nur Vögel, sondern auch Hunde, Katzen, Affen und Fische.

28.08.2014

Früh am morgen ging es ab richting Airport. Wir sind direkt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren. Es war schneller um einiges preiswerter als Taxi oder Privatbus. Am Flughafen ging es durch das komplett chaotische Check in System und ab in den Flieger. Kaum gestartet, waren wir schon wieder auf Bali gelandet. Eine lange BlieBird Taxi suche hatte und viel Geld zu unserem Guesthouse gespart. Unsere Unterkunft ist total spitze. Mit Pool, Babylatze, Babyhund, riesiges Bett. Einfach nur klasse. Wir haben jeden Tag einen Roller und sind von hier super schnell unterwegs. Abends waren wir noch am Strand und in Tana Loth ein Tempel auf einer Insel sehr nice. Wir haben und an dem Tag auch einen Platten eingefahren. Werkstatt hier hilft sofort und das auch ohne Werbeagentur.

29.08.2014

Ab ging’s mit dem Roller auf die Sunsetroute und ab in die Outlets für Suf und Standbekleidung. SUPER GUT. Danach an den Stand und Surfing. Wir haben direkt 2h Kurs und Surflehrer gebucht. War super geil. Für 15 Euro kann man das auch mal machen. Nach 5min Trockentraining am Stand ging’s ins Wasser. Nach dem 3x stand ich auf dem Board und es sah sogar echt gut aus. :..haben die anderen gesagt…. haha. Komplett zerstört vom Surfen haben wir uns noch den Sonnenuntergang angeschaut. Mit viel Hunger beim Stamwarung Essen geholt und an ins Guesthouse. Noch ne Runde Romee mit den anderen Trailern gespielt und danach sind wir alle tot sind Bett gefallen.

30.08.2014

Nach einem leckeren Frühstück heut Morgen ging’s aus Spa suche. Wir haben aber keine gefunden die uns entsprochen haben. Auf dem Heimweg am Abend haben wir dann einen Termin für morgen früh klar gemacht. Eine Stunde Massage für 3,50€ …Nice… Heut waren wir an verschiedenen Ständen und am Abend zum Sonnenuntergang in Uluwatu (nehmt mir die Schreibweise nicht übel :)) )

Hier noch ein paar Foto: siehe OBEN